Der Samstag war echt schön mit Marco und auch mit den anderen. Aber irgendwie hab' ich gefühlt, dass ich immer bei ihm sein wollte ich war es auch.
Am Nachmittag nach dem Duschen, saßen wir zusammen auf meinem Bett und haben geredet, rumgealbert und gelacht. Und als ich inn deine Augen gesehen hab , hab ich einfach gehofft dass es so bleibt, dass dieser Moment ewig anhält , für immer so bleibt.
"Aber ir zwei seid schon dumm !" Dennis redet mit vollem Mund und lacht uns zu. "Warum ?" Marco hatte ganauso Hunger wie ich und die ganzen anderen.Dennis lacht mich an "Naja ihr erzählt allen etwas von besten Freunden aber allein' wenn ihr euch anschaut weiß jeder dass da mehr ist" Er stopfte sich noch Pommes in den Mund und wandt sich wieder den Anderen zu.
"Komm wir gehen hoch" Marco riss mich aus meien Gedanken... wir gingen zusammen nach oben. " Worüber hast du anchgedacht?" er war so süß, interessierte sich immer dafür was mit mir los war. " Ach egal" wir saßen auf seienm Bett.
"Doch du saagst mir das jetzt" Marco begann mich zu kitzeln und lachte ..."hei hei! Nein! Marcooo! " ich msuste lachen und wir machten eine Kissenschlacht durch das ganze Haus. Es war einfach toll mit ihm zu lachen und rumzualbern. Plötzlich hielt er mich fest und schaute mir in die Augen, wischte mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und ich warf ihm wie aus dem Nichts ein kissen ins Gesicht! "du zerstörst echt alles" wir lachten weiter. Der abend war echt lustig , doch wir sind früh schlafen gegangen und irgendwie lagen wir wieder in einem Bett.
Als ich an diesem Abend da lag, dahcte ich über alles nach..was ich fühle und mir viel ein dass ich seit zwei Tagen nicht an David gedacht hatte, und jetzt wo ich an ihn dachte, stach es mir nicht, wie sonst immer , in mein Herz sondern ich fühlte gar nichts.
Plötzlich war ein Arm um mich. Ich wunderte mich, traute mich aber nicht zu Marco zu sehen , seine hand streichelte meienn Oberarm. Ich musste lächeln. Ich hoffte es so sehr dass er mich küssen würde. Was dahcte ich da?!. Marco's andere hand war an meienm Kinn und lenkte es zu ihm, ich sah ihm in die Augen und unsere Lippen berphrten sich im Licht der Pistenraupe draußen. Ich Sah ihn an, und wusste nun, ich wollte ihn auch. Wir küssten und erst sanft und dann immer leidenschatlicher, es war wunderschön. Ich schlief in seienn Armen ein.
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