Samstag, 24. März 2012

Kapitel 3 (Was ist Liebe)


Mist schon wieder zu spät! Schnell hüpfte Jana aus dem Bett und machte sich einen Kaffee - extra stark heute Morgen -  und steckte sich eine Zigarette an. Einen tiefen Zug nach dem anderen nahm Jana, während sie in Baggys auf dem Balkon stand und fror. Als sie ihre Morgenzigarette geraucht hatte und ihren extrastarken Kaffee heruntergekippt hatte, rannte Jana schnell ins Bad und sprang unter die lauwarme Dusche. Sie duschte nie ganz kalt aber auch nie heiß. Nachdem sie ihre schulterlangen Haare geföhnt hatte und sie ein wenig in Form gebracht hatte, betrachtete Jana ihre grüne, lila und ihre rote Sträne genauer. Rot musste raus! Heute Mittag  wollte sie sich gleich eine andere Farbe in die eigentlich dunkelbraunen Haare machen. Jetzt noch schminken, da stand ihre Mum schon verschlafen in der Tür und warnte sie, ja nur ihre eigene Schminke aufzutragen, Janas Mutter brauchte mindestens genauso viel Farbe wie sie selbst.                                                               Wie jeden Morgen wartete Janas Clique an der Ecke Romstraße, Kirchenallee auf die völlig verspätete Jana auf ihrem – mit Grafitti besprühten- Klapprad . „Hey Leute ich..“ Jana begann mit ihrer täglichen Ausrede, aber die anderen hörten schon gar nicht mehr hin sondern lachten nur vor sich hin, während sie gemeinsam zur Schule fuhren.  Wie jeden Morgen auf dem Schulweg sprachen sie über den neusten Klatsch und Tratsch auf dem Schulhof. „Jenny? Hast du mitbekommen, dass Marc mit Elli rumgemacht hat? Am Wochenende auf der Houseparty von Max…“ Jana wusste immer alles, wer wann und wo, mit wem etwas gehabt hat oder wer gerade auf wen stand.  “Wirklich?! Das hat sie mir noch nicht gesagt! Naja dafür haben wir ja dich.“ Die anderen lachten und kurz darauf kamen sie alle gemeinsam am Schultor an. Das all morgendliche Begrüßen stand an, Jana lief über den Schulhof und begrüßte einen nach dem anderen. Manche mit Umarmung, mache mit Küsschen, das kam auf die Person an.
Vertieft in die Planung ihrer Geburtstagsparty am Wochenende, bemerkte Jana nicht, wie Frau Müllinger immer näher zu ihrem Platz kam und schließlich mit der Hand auf Jana’s Tisch schlug.      „Na Jana? Was planen wir denn wieder für eine Party? Ich glaube es wäre hilfreicher wenn sie diese Energie in Mathe investieren würden. Hm?“ Jana schaute ihre Lehrerin frech an und sagte mit einem Grinsen im Gesicht „ Nun ja…ich wäre mir da nicht so sicher Frau Möllinger. Aber wenn sie meinen, mache ich eben in der nächsten Stunde weiter mit meiner Planung“ Sie packte langsam ihren Block in die Tasche und wandt sich den Matheaufgaben zu.                                                                                                                    

Kapitel 2 (Was ist Liebe)

Janas Mutter war Drehbuchautorin und musste somit, wenn sie nicht gerade den ganzen Tag schrieb, zu sämtlichen Drehorten fliegen um bei den Dreharbeiten zuzusehen. Jana gefiel was ihre Mutter machte, früh schon konnte sie entdecken wie ihre damaligen Lieblingsfilme wie „Hexe Lilli“ oder „Harry Potter“ gemacht wurden. Sie selbst hatte noch keine Ahnung, was ihre berufliche Zukunft betraf. Zuerst einmal besuchte sie die neunte Klasse einer großen Berliner Realschule, auf der auch fast alle ihre Freunde waren. Sie war keine besonders gute Schülerin, aber auch nicht besonders schlecht. Sie war also genau im Mittelfeld und hielt sich in den Nebenfächern gut auf Dreiern. Nur mit Mathe und Chemie hatte Jana seit der sechsten Klasse zu kämpfen, Mathe war einfach nicht ihres, wahrscheinlich hatte sie dies von ihrem Vater, denn ihre Mutter war immer super in der Schule gewesen, sie liebte Mathematik und hatte sich dennoch für einen Job entschieden, der so gar Nichts mit Chemie oder Mathematik zu tun hatte. Von ihrem Vater wusste sie nur, dass er wohl sehr künstlerisch veranlagt war, denn als Jana sechs Jahre alt war hatte sie in der untersten Schublade des Schlafzimmerschrankes ihrer Mutter drei wunderschöne Gemälde des Waldes hinter ihrem Haus entdeckt. Als sie ihre Mutter darauf ansprach, sagte sie diese wären das einzige was ihr Vater hier gelassen habe, als er ging. Jana hatte gemerkt, dass sie schnell das Thema wechseln sollte, was sie dann auch tat. Jana sprach ihre Mutter nicht oft auf ihren Vater an, denn sie wusste dass ihre Mutter schwer mit diesem Verlust zu kämpfen hatte. Doch abends wenn sie alleine in ihrem großen Bett lag, nach draußen sah und den Wald hinter dem Haus sah, wie auf den drei Bildern, kamen Jana ein paar Tränen, doch sie wollte nicht weinen, sie wollte nicht schwach sein, sie war stark. Stark war auch ihr Vater gewesen, er war kein schwacher Künstler wie ihr jetzt wahrscheinlich denkt, nein. Eigentlich war ihr Vater Kickboxer. Er schlug die härtesten Typen, die Schwergewichte, die ganz, ganz harten, denn er, er war der härteste. Jana hatte ihren Vater niemals weinen sehen, immer nur lachen, er war glücklich gewesen, er hatte gekämpft, gekämpft und gesiegt. Und ihr Vater hatte ihr, als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war, immer gesagt „Wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht kämpft, der hat schon verloren“. Das war sein Spruch gewesen. Und wenn Jana Angst hatte oder aufgeben wollte, dachte sie an diese Worte und dann hörte sie die Stimme ihres Vaters in ihrem Ohr schallen, wie er diesen Spruch sagte, mit dieser vollen Überzeugung. Und dann bekam Jana Mut, sie wusste dann, dass sie alles schaffen könne, wenn sie nur wolle.  Und Jana wollte.                                            

Kapitel 1 (Was ist Liebe)

Was ist eigentlich Liebe? Wir alle reden von ihr, wir alle hassen sie, wir alle lieben sie und wir alle nutzen sie. Doch keiner, keiner von uns weiß wirklich, was sie ist. Keiner von uns hat sie wirklich. Spürt sie rein, spürt sie klar. Keiner spürt sie vollkommen. Unwiderruflich. Bedingungslos.
Doch ich, ich will sie so spüren, vollkommen, ohne ein Wort, klar, rein will ich die Liebe spüren. Ich will lieben, will die Liebe lieben. Doch wen, was, wann und wo? Bald finde ich sie, das weiß ich.

Jana war ein eigentlich ganz normaler Teenager, der feiern und Partys liebte, jedes Wochenende ging sie auf die angesagtesten Partys, feierte bis zum Umfallen, trank auch mal zu viel, sie war eine Tanzkönigen, keiner hatte so viele Moves wie sie drauf. Keiner konnte so mit der Musik mitgehen, sich so zu ihr bewegen und so mit der Musik eins werden, wie sie. Auf jeder Party war sie die Hauptrolle, jedes Mädchen wollte ihrer Clique angehören, jeder Junge wollte mit ihr flirten. Und sie erlaubte alles, sie war mit allen Mädchen der Schule befreundet und sie flirtete mit allen Jungs der Stadt und Umgebung. Jana hatte sehr viele Freunde, die sie sehr zu schätzen wusste und es verging kein Wochenende ohne einen neuen Jungen an ihrer Seite.
Sie lebte mit ihrer Mutter in einer kleinen Vorstadtwohnung in Berlin, Neuköln. Das Haus sah sehr gepflegt aus und auch Janas Mutter legte großen Wert auf Ordnung, obwohl sie selbst den ganzen Tag von morgens bis abends auf Arbeit war und manchmal auch drei oder vier Tage weg war, putzte sie sobald sie nach Hause kam. Jana hatte früh gelernt für sich selbst zu sorgen. Mit sechs Jahren blieb sie bereits abends alleine Daheim und mit neun Jahren konnte sie sich bereits einfache Gerichte kochen. Ihre Mutter war stolz auf ihr kleines Mädchen, denn Jana hatte nie Probleme mit anderen Leute, war sehr kontaktfreudig und die Freunde und Freundinnen gingen ein und aus bei ihr. Jana hatte ihren Vater nie kennengelernt, doch das machte ihr nicht sonderlich viel aus, denn sie kannte es ja nicht anders. Jana war immer für sich selbst verantwortlich, da ihre Mutter so gut wie nie da gewesen war. Sie hatte ihr eigenes Zimmer mit einem großen Bett, einem Kleiderschrank wie aus „Die Kronikin von Narnia“ und sämtlichen Accessoires. Außerdem hatte Jana ihr eigenes Bad, dass sich an ihr Zimmer anschloss, wenn sie also Besuch (männlich oder weiblich) hatte, konnte dieser bei ihr im reinsten Teenieluxus leben.

Sonntag, 4. März 2012

Kapitel 4 (Aus Freundschaft wurde Liebe)

Am nächsten Motegn bereute ich es. Ich wollte das doch nicht nochmal, nicht nochmal diesen Liebeskummer weil es nur für eine nacht war. ich wollte eine beziehung und nicht nur ein spaß! Aber Morco schaute mich an und ich wusste es war kein spaß!
Den ganzen Tag fuhren wir ski und hatten spaß mit den anderen doch es war anders. wir redeten nicht über die nacht, nicht über das geschehene.
Am mittag sagte marco"ey ich hab echt kein bock mehr! komm wir gehen ins zimmer und chillen uns da hin" ich freute mich einerseits, andererseits wusste ich nicht was dort sein würde.
Kaum lagen wir auf der matratze, begann Marco mich zu streicheln und mich zu küssen , er wurde immer leidenschaftlicher und lag shcließlich halt auf mir drauf als wir uns küssten. "Das...is nich gut.." Ich wandte mich etwas ab von ihm. "Warum nicht? Es fühlt sich richtig an..." Wieder küsste er mich. *-*
Als wir am Abend wieder heimfuhren saßen wir sechs stunden nebeneinander und ich amchte mir die ganze Zeit gedanken wie es nun weitergehen würde... auf der fahrt haben wir uns noch drei mal geküsst, mussten aber aufpassen, dass keiner was mitbekommt. Denn wir waren ja nur beste freunde!
Als wir angekommen waren und uns verabschiedet haben alle, hat marco mich noch einmal geküsst. Ich war hin und her gerissen. Ich amchte mir viele viele gedanken. Doch dann bekam ich eine sms von Marco " Es war wunderschön mit dir :* " Ich musste lächeln. Wir schrieben an diesem Abend die ganze Zeit noch sms und ich fand ihn so süß und ich wusste es war nicht mehr nur mein bester freund! Und dann hat er mich gefragt um 21.30. Ich habe 'Ja' gesagt und wir waren zusammen. Ich ahtte Angst vor'm nächsten Tag und vor allem, aber ich war so unendlich glücklich denn...Ich liebe diesen Jungen!


Kapitel 3 (Aus Freundschaft wurde Liebe)

Der Samstag war echt schön mit Marco und auch mit den anderen. Aber irgendwie hab' ich gefühlt, dass ich immer bei ihm sein wollte ich war es auch.
Am Nachmittag nach dem Duschen, saßen wir zusammen auf meinem Bett und haben geredet, rumgealbert und  gelacht. Und als ich inn deine Augen gesehen hab , hab ich einfach gehofft dass es so bleibt, dass dieser Moment ewig anhält , für immer so bleibt.
"Aber ir zwei seid schon dumm !" Dennis redet mit vollem Mund und lacht uns zu. "Warum ?" Marco hatte ganauso Hunger wie ich und die ganzen anderen.Dennis lacht mich an "Naja ihr erzählt allen etwas von besten Freunden aber allein' wenn ihr euch anschaut weiß jeder dass da mehr ist" Er stopfte sich noch Pommes in den Mund und wandt sich wieder den Anderen zu.
"Komm wir gehen hoch" Marco riss mich aus meien Gedanken... wir gingen zusammen nach oben. " Worüber hast du anchgedacht?" er war so süß, interessierte sich immer dafür was mit mir los war. " Ach egal" wir saßen auf seienm Bett.
"Doch du saagst mir das jetzt" Marco begann mich zu kitzeln und lachte ..."hei hei! Nein! Marcooo! " ich msuste lachen und wir machten eine Kissenschlacht durch das ganze Haus. Es war einfach toll mit ihm zu lachen und rumzualbern. Plötzlich hielt er mich fest und schaute mir in die Augen, wischte mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und ich warf ihm wie aus dem Nichts ein kissen ins Gesicht! "du zerstörst echt alles" wir lachten weiter. Der abend war echt lustig , doch wir sind früh schlafen gegangen und irgendwie lagen wir wieder in einem Bett.
Als ich an diesem Abend da lag, dahcte ich über alles nach..was ich fühle und mir viel ein dass ich seit zwei Tagen nicht an David gedacht hatte, und jetzt wo ich an ihn dachte, stach es mir nicht, wie sonst immer , in mein Herz sondern ich fühlte gar nichts.
Plötzlich war ein Arm um mich. Ich wunderte mich, traute mich aber nicht zu Marco zu sehen , seine hand streichelte meienn Oberarm. Ich musste lächeln. Ich hoffte es so sehr dass er mich küssen würde. Was dahcte ich da?!. Marco's andere hand war an meienm Kinn und lenkte es zu ihm, ich sah ihm in die Augen und unsere Lippen berphrten sich im Licht der Pistenraupe draußen. Ich Sah ihn an, und wusste nun, ich wollte ihn auch. Wir küssten und erst sanft und dann immer leidenschatlicher, es war wunderschön. Ich schlief in seienn Armen ein.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Kapitel 2 (Aus Freundschaft wurde Liebe)

Die erste Nacht war nicht besonders, ich hab dann also neben Marco im Bett gelegen als wir alle schlafen sollten und wir haben ein bisschen geredet. Und mitten rein in die Stille sagt er ganz leise in mein Ohr " Ich will dich" ...Ich war total erstaunt :O Wir waren doch nur Freunde und eigentlich liebte ich David, den Jungen aus meiner schule, mit den wunderschönen blauen Augen und diesem Blick wo man nichts mehr sagen kann. Der, der mich geküsst hat und danach nie wieder etwas in der Art gemacht hat..wir haben noch Kontakt und das könnte doch auch was werden... und Marco er liebt doch eigentlich Amelie und das schon seit 5 Monaten, wieso sagt er dann so etwas zu mir?! Wir waren doch nur Freunde....
Ich antwortetet nichts...
Am nächsten Morgen als ich aufwachte, lag ich in Marco's Arm, ich sah ihn an und er umarmte mich (:
Nach dem duschen und frühstück ging es ab auf die Piste! "Leonie? Lass zsm schleppern?" Marco schnallte sein eines Beim vom Snowboard ab, ich nahm meine Skistöcke in die linke Hand und wir nahemn den nächsten Bügel und fuhren los. "Leo? Ist eigentlich alles oke wegen deiner Familie? Deine Eltern trennen sich ja?" Er war einer der wenigen der die ganze Geschichte kannte. Und er war imer da gewesen für mich, wir hatten stundenlang darüber geredet, mein bester Freund eben. "Naja...weißt du.." die ganze Fahrt über redeten wir über irgendwelche Probleme mit unseren Familien und es tat so gut jemanden wie ihn zu haben.

Kapitel 1 (Aus Freundschaft wurde Liebe)

"Freundschaft zwischen Junge und Mädchen das geht nicht" Anne und suchte ihre Haarbürste zwischen ihren ganzen Klamotten, die sie für 3 Tage Skiurlaub dabei hatte. " Ja bei mir und Tyler war das auch erst so...aber ihr sehr was daraus geworden ist..." deprimiert sank Julie in ihr Kissen und dachte an ihren Ex Tyler...
"Männer sind einfach scheiße was wollen wir mit denen?!" Tammi umarmte Julie und holte ihr Handy raus um ihrer Mum zu schreiben, dass wir angekommen waren. "Okey aber bei uns ist das echt so...wir sind einfach nur BESTE FREUNDE" Die anderen kicherten vor sich hin... "jaja... " Anne zwinkerte mir zu und ging in den Duschraum.
"Auf gehen wir zum essen?" Marco umarmte mich und nahm meine Hand um mir vom Stockbett zu helfen. "Klar doch" wir lachten und rannten nach unten. Im Nebenhaus gab es ein Selbstbedienungsrestaurant, wo unsere ganze Skigruppe sich nun zum Essen hinsetzte. Es gab Gulasch mit Brot und Gemüse....nun ja so gut war das nicht aber wir hatten schließlich alle Hunger von der Fahrt.
"Wollen wir schon mal ins Zimmer gehen? " Marco flüsterte mir zu. Er war so süß, alle saßen noch da und unterhielten sich und er wollte mit mir ins Zimmer gehen alleine *-*   "Klar " ich schaute ihn an. Wir nahmen den Schlüssel und gingen nach oben, machten uns fertig soweit und legten und in Marco's Bett.. zusammen (: